Das Renngerät - Hörbacher Sautrogrennen

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Das Renngerät

Sautrogrennen

Beschränkungen von Größe oder Gewicht des Sautrogs gibt es beim Hörbacher Sautrogrennen nicht.
Hauptsache die Tröge sind sicher.

In der Grundform müssen sie aber originalen Sautrögen entsprechen. Am häufigsten ist die Bauform mit rechteckiger Grundfläche, die nach oben breiter wird. Es gibt auch halbrunde Sautröge, die vorne und hinten eine gerade Wand haben.


 
 

Griffe sind nicht vorgeschrieben, sind aber einfach praktisch. Das Baumaterial ist natürlich Holz.

Was beim regulären Rennen nicht erlaubt ist, sind sämtliche Anbauten am Trog, wie z.B. Seitenruder, Antriebe oder stromlinienförmige Änderungen an Bug oder Heck. Wohingegen beim motorisierten Rennen und bei Mannschaften außer Konkurrenz alles erlaubt ist, was ungefährlich ist.
Normalerweise eignen sich die alten Originalsautröge ohnehin am besten zum Fahren für zwei Personen.

Wer sich einen neuen Sautrog bauen möchte, weil er noch keinen hat, oder weil er ein optimales Renngerät anfertigen will, sollte einige Anforderungen des Rennens berücksichtigen.
Der Sautrog soll so groß sein, dass er zwei Personen sicher tragen kann, ohne dass Wasser hineinläuft. Er sollte aber auch klein und wendig sein, um möglichst leicht um die Wendemarkierung fahren zu können. Außerdem muss er so leicht und handlich sein, dass man am Ziel den Trog auch schnell aus dem Wasser bekommt. Denn die Zeit wird erst gestoppt, wenn die Mannschaft samt Sautrog wieder an Land ist.
Höhe und Breite müssen so bemessen sein, dass die Fahrer ungehindert mit den Händen im Wasser paddeln können. Trotzdem sollte auch bei wilder Fahrt nicht zu viel Wasser über die Seitenwände laufen.

Hier ein Sautrog, der sich als Renntrog bereits bewährt hat:

 
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